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Anerkennung für Dienst der Feuerwehren

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"Kommen Sie von Ihren Einsätzen immer heil und gesund nach Hause", das wünschte Thüringens FDP-Innenpolitiker Dirk Bergner den Kameradinnen und Kameraden in seinem Grußwort während der Jahreshauptversammlung des Thüringer Feuerwehrverbandes. Der Dienst, den Männer und Frauen in den Berufs- und Freiwilligen Feuerwehren des Landes könne nicht hoch genug eingeschätzt werden, zumal sich die Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehren oft genug selbst in Lebensgefahr begeben, um andere oder deren Eigentum zu retten. Bergner versicherte den Floriansjüngern, dass die FDP sich auch weiterhin dafür einsetzen wird, dass die Finanzausstattung der Kommunen durch das Land stetig verbessert wird, so dass die Kommunen ihre Feuerwehren so ausstatten können, dass die Kameradinnen und Kameraden im Einsatzfall bestmöglich ausgerüstet sind. Grußwort-Video auf Youtube anschauen

Skandal in Umweltbehörde nun Thema im Landtag

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Jetzt wird der Skandal um die Auftragsvergabe in der Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie (TLUG)* erstmals zum Thema im Umweltausschuss des Thüringer Landtags. Auf Antrag der Freien Demokraten soll die Spitze des Umweltministeriums zu dem Fall berichten sowie 14 konkrete Fragen beantworten.  „Ziel muss die schonungslose Aufklärung sein“, erklärt Dirk Bergner, umweltpolitischer Sprecher der FDP. Dabei müsse nicht nur die Frage nach der Verantwortung des direkten Vorgesetzten des Beschuldigten und des damaligen Präsidenten der TLUG, sondern auch nach der Verantwortung von Ministerin Anja Siegesmund (Grüne) gestellt werden. Die Staatsanwaltschaft Erfurt hat einen vormaligen TLUG-Beamten wegen Untreue und Betrugs im besonders schweren Fall angeklagt. Er soll Aufträge einer Briefkastenfirma zugeschanzt haben, hinter der er selbst steckte. Es geht um rund 1,7 Millionen Euro. *Die TLUG wurde inzwischen umgewandelt in das TLUBN (Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Na...

Berga ist die Osterhauptstadt Thüringens

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Das Vogtland länderübergreifend vermarkten - das ist das Ziel einiger Initiativen, die in den vergangenen Jahren gestartet wurden. Bekanntestes Beispiel: der Kulturweg der Vögte - ein Projekt, mit dem Bauwerke der Vögte touristisch miteinander verknüpft und überregional vermarktet werden. So sollen Besucher nach Ostthüringen, Westsachsen, aber auch Böhmen und Oberfranken gelockt werden. Denn dort liegt das einstige Besitzland der Vögte, die in Weida ihre Stammburg hatten - das Vogtland. Ganz verstärkt wird nach zweijähriger Corona-Zwangspause nun auch wieder der Osterpfad Vogtland beworben. An 11 Standorten werden beeindruckende Osterschauen gezeigt. Ostereier aus verschiedenen Materialien und in unterschiedlichen Größen - bemalt, umhäkelt, eingenäht in farbenfrohe Textilien, beschnitzt, beschliffen - schmücken Häuser, Brunnen, Kirchen.  Gemeinsam mit dem westsächsischen Bundestagsabgeordneten Nico Tippelt, dem tourismuspolitischen Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion besuchte Thüri...

Elsterberg will auf den Osterpfad

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Heute Mittag besuchte Thüringens Landtagsvizepräsident Dirk Bergner gemeinsam mit dem  sächsischen Bundestagsabgeordneten Nico Tippelt die vogtländische Grenzstadt Elsterberg. Diese drängt auf den Osterpfad Vogtland. An 11 Standorten haben sich in Thüringen, Sachsen und Böhmen Kunsthandwerker und Künstler zusammengefunden, um zum Thema Ostern Schauen zu gestalten. Gebäude, öffentliche Plätze, aber auch Brunnen werden aufwändig mit Ostereiern geschmückt. Zudem werden vielerorts Führungen, Kunsthandwerkermärkte etc. in der Woche vor und in der Woche nach Ostern angeboten. Der Osterpfad Vogtland ist seit vielen Jahren etabliert, wird aber erst seit kurzem – auch über das Internet – länderübergreifend als Tourismus-Highlight beworben. Auf dem Elsterberger Marktplatz wurden die beiden Angeordneten von Pfarrerin Susanne Hulek mit Ralf und Alfred Schlenther, welche mitgeholfen haben die Osterkrone in der Laurentiuskirche herzustellen, empfangen. Weiterhin vor Ort war Heidrun Jenennche...

Braucht Leutenberg einen Tunnel?

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Seit vielen Jahren setzt sich Leutenbergs erste Beigeordnete Helga Zapf für den Bau eines Radweges zwischen Leutenberg und Hockeroda ein. Unterstützt von Bürgermeister Robert Geheeb und auch Verantwortlichen im Landkreis hofft sie, dass nun endlich Bewegung in die Sache kommt, erläuterte sie Thüringens Landtagsvizepräsident Dirk Bergner. Er war in Begleitung des in seiner Fraktion für Tourismus verantwortlichen FDP-Bundestagsabgeordneten Reginald Hanke gekommen. Gemeinsam soll nun das Projekt weiter angeschoben werden. Bei dem Besuch vor Ort machte Helga Zapf die Abgeordneten auch auf ein weiteres Herzensprojekt der Leutenberger aufmerksam: einen etwa 850 Meter langen Tunnel. Dieser soll vom Ortseingang Leutenberg-Gewerbegebiet durch den Löhmberg bis zum Ortsausgang Steinsdorf gegraben werden. Mit diesem Tunnel, so hoffen Helga Zapf und ihre Mitstreiter der Bürgerinitiative „B 90 neu“, werde es eine Entlastung ihrer Stadt vom Durchreiseverkehr geben. Schon heute bringen Pendler- und ...

Energiegewinnung aus Wasserkraft

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Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist eine Schwerpunktaufgabe auch in Thüringen. Neben Wind- und Solaranlagen soll zunehmend auch auf Wasserkraft gesetzt werden. Für Dirk Bergner ist das eine der besten Möglichkeiten, in Thüringen grünen Strom zu gewinnen. „Auch wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint, haben wir in Thüringen große Flüsse, die angestaut werden können. Eingebettet in unsere hügelige Landschaft, ist dort der Bau von Pumpspeicherwerken prinzipiell möglich“, so Bergner. Die Pumpspeicherwerke Hohenwarte, Bleiloch und Goldisthal sowie das Laufwasserkraftwerk Wisenta leisten bereits jetzt einen beachtlichen Beitrag zur Energiesicherheit im Freistaat. Gemeinsam mit dem Thüringer Bundestagsabgeordneten Reginald Hanke sah sich Dirk Bergner nun am Pumpspeicherwerk Hohenwarte um. Die Hohenwarte-Talsperre ist mit einem Stauinhalt  von gut 182 Millionen Kubikmetern die zweitgrößte Talsperre der 80 Kilometer langen Saalekaskade und deutschlandweit die viertgrößte...

"Regenbogenland" macht Familien glücklich

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Das „Regenbogenland“ Lückenmühle (Remptendorf) versteht sich als Gesundheitszentrum für die ganze Familie. Um Mutter-Kind-Kuren, Vater-Kind-Kuren, Kuren für Väter und Kuren für Mütter anbieten zu können, wurde eine Außenstelle in der Alten Schule Ziegenrück geschaffen. In beiden Häusern kümmern sich 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und 169 Mütter und Väter samt deren Kinder. Während eines Besuchstermins stellten Dr. Werner Kuhnla und Thomas Möller Dirk Bergner und dem Bundestagsabgeordneten Reginald Hanke ihre Einrichtung vor. Den beiden Abgeordneten wurde auch ein neues Projekt nahegebracht: eine Kurklinik für pflegende Angehörige. Diese soll in Ziegenrück entstehen. Ein Bebauungsplan ist derzeit in der Genehmigungsphase. 4 Millionen sollen in einen Neubau investiert werden, in dem auch die zu Pflegenden untergebracht werden können, während ihre pflegenden Angehörigen die Kur absolvieren. Mitunter, so Dr. Kuhnla, gebe es im heimischen Umfeld nicht die Möglichkeit zur Unterbringun...